ARGE – Arbeitsgemeinschaft Fürther Baugenossenschaften GmbH

Grundlagen des Unternehmens

 Die Arbeitsgemeinschaft Fürther Baugenossenschaften GmbH (ARGE) wurde im Jahre 1949 durch die BAUVEREIN FÜRTH eG, die Baugenossenschaft ,,EIGENES HEIM” eG, die Baugenossenschaft ,,Volkswohl” eG (jetzt Bau- und Siedlungsgenossenschaft ,,VOLKSWOHL” eG) und die Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Fürth eG (jetzt Wohnungsgenossenschaft Fürth-Oberasbach eG) gegründet.

Alle Objekte der Gesellschaft befinden sich im Stadtgebiet Fürth und werden seit Gründung durch den Gesellschafter BAUVEREIN FÜRTH eG sowohl kaufmännisch als auch technisch betreut.

Historie

Nach Ende des zweiten Weltkriegs war die Wohnungsnot eines der schwerwiegendsten Probleme der Stadt Fürth. Die verzweifelte Situation auf dem Wohnungsmarkt verlangte nach unkonventionellen Lösungen. Auf Initiative des Stadtrates schlossen sich am 25. Mai 1949 die vier Baugenossenschaften zur ,,Arbeitsgemeinschaft Fürther Baugenossenschaften GmbH” zusammen. Dieser Zusammenschluss ist im bundesdeutschen Genossenschaftswesen einmalig: Die Fürther Arbeitsgemeinschaft ist die einzige, die langfristig erfolgreich zusammenarbeitet.

Bestand

Bis heute hat der Zusammenschluss der vier Baugenossenschaften 496 Wohnungen, 149 Stellplatze, 36 Garagen und 9 Gewerbeeinheiten gebaut und diese den modernen Wohnbedürfnissen ihrer Mitglieder konsequent angepasst.

Der Bestand verteilt sich auf die zwei Kernstadtgebiete Südstadt und Hardhöhe.

Umwelt

Eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Bewirtschaftung des eigenen Bestandes hat für die ARGE eine hohe Bedeutung. Es werden daher bei der Entwicklungsplanung einzelner Liegenschaften ganzheitliche Maßnahmenpakete festgelegt, die die Energieeffizienz des Anwesens verbessern. Zudem ist die Gesellschaft am Stammkapital der Solarpark der Fürther Wohnungsbaugenossenschaften GmbH mit 20% beteiligt.

Ziele und Strategien

Ziel der Gesellschaft ist es, den vorhanden Wohnungsbestand marktfähig zu erhalten. Dabei wird der Bestand zielgerichtet modernisiert. Zudem sollen Möglichkeiten von Neubaumaßnahmen ergriffen werden.